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Bauwerke

Rathaus in Büsum

Das Büsumer Rathaus liegt unweit der Fußgängerzone. Wer auf den Kaiser-Wilhelm-Platz tritt, wird das Rathaus sofort erspähen. Denn der zweigeschossige Bau bietet einen schönen Anblick. Im barocken Stil wurde das Haus aus Backstein erbaut von C. Mannhardt aus Kile. Das von 1914 bis 1915 erbaute Rathaus dient noch heute als Verwaltungssitz für insgesamt 18 angehörige Amtsgemeinden.      

Hochhaus Büsum

Es ist nicht zu übersehen, das Hochhaus in Büsum. Mit einer Höhe von gut 85 Metern überragt es alle umliegenden Gebäude, einschließlich des Büsumer Leuchtturms, um ein Vielfaches. Das 1971 errichtete Hochhaus war von Baubeginn an umstritten und stößt auch heute noch auf Kritik. Wer jedoch als Urlauber in einem Appartement des Büsum Hochhauses gastiert, wird schwerlich etwas Schlechtes gegen den Ausblick sagen können. Insgesamt zählt das weithin sichtbare Gebäude 22 Etagen.     

Heider Wasserturm

In einer Parkanlage am Wasser gelegen bietet das mustergültig restaurierte Wahrzeichen der Stadt Heide einen traumhaften Anblick. Der 1903 errichtete Turm verfügt über einen sich konisch verjüngenden Schaft aus Backstein, während der Sockel eine Verkleidung aus Granit trägt. Verzierungen schmücken den Übergang vom Sockel zum Schaft und vom Schaft zum Turmkopf. Mit einer Höhe von 45,71 Meter ist der Heider Wasserturm der höchste Wasserturm in Schleswig-Holstein. Bis 1989 diente der Turm zur Wasserversorgung der Stadt. Bereits 1978 wurde er unter Denkmalschutz gestellt. Nach aufwändigen Sanierungen dienen die Innenräume des Wasserturms heute als Bürofläche und als Trauzimmer.  

St. Bartholomäuskirche in Wesselburen

Wer einen Ausflug in den Nachbarort Wesselburen unternimmt, sollte unbedingt der St. Bartholomäuskirche einen Besuch abstatten. Die das Stadtbild prägende Kirche ist bereits von Weitem durch ihren einzigartigen Zwiebelturm zu erkennen. Dieser entstand dank eines Brandes 1736, als die vermutlich im 12. Jahrhundert errichtete Kirche bis auf die Außenmauern ausbrannte. Mit dem Wiederaufbau erfolgte eine komplette Neugestaltung. So entstand eine in der Region einzigartige Barockkirche, die von einer den russischen Kirchen nachempfundenen Zwiebelspitze gekrönt wird. Diese gilt als Dank an den russischen Zar Peter III., der das Land bei Wiederaufbau finanziell unterstützte.