Das Eidersperrwerk

Strandkörbe am Büsumer Grünstrand

© Annette Culemann - Pixabay

Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Schleswig-Holsteins ist das Eidersperrwerk. Das größte Schutzbauwerk an der deutschen Küste wurde im März 1973 eingeweiht und soll bei Sturmfluten vor in die Eider strömenden Wassermassen schützen.

Grund für den Bau war die schwere Sturmflut von 1962, von der sogar das etwa 100 Kilometer von der Küste entfernte Hamburg stark betroffen war. Auslöser war ein schwerer Orkan, der im Februar 1962 auf die deutsche Nordseeküste traf und große Wassermassen in die Flüsse drückte. Dabei brachen zahlreiche Deiche, wovon vor allem die Halbinsel Eiderstedt betroffen war. Über die Elbe drang das Wasser bis nach Hamburg und überschwemmte zahlreiche Stadtteile.

Nach der Sturmflut kamen Überlegungen für die Erhöhung der Deiche an der Eider oder dem Bau eines Sperrwerks auf. Nachdem die Entscheidung für das Eidersperrwerk gefallen war, begannen 1967 die Bauarbeiten, die 1973 beendet werden konnten. Im Falle einer drohenden Sturmflut können nun mehrere Tore geschlossen werden, um dem Wasser den Weg in die Eider abzusperren.

Für viele Urlauber, die sich in Büsum, St. Peter-Ording oder Eiderstedt befinden, ist das Eidersperrwerk ein beliebtes Ausflugsziel.

Adresse:
Eidersperrwerk
25764 Wesselburenerkoog
Tel: 04861-6150

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